Während wir auf Hochtouren an unserem Logo weiterarbeiten, ging auch der Longboardbau weiter, denn wir haben bereits eine kleine Liste an Vorbestellungen. Die harte Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Mit Stolz präsentieren wir die ersten vier offiziellen Neonboards. Diese Bretter haben wir gebeizt, also das Holz mit Farbe eingefärbt. 

Die fertigen Decks (Bezeichnung für das Longboardbrett ohne Zubehör) haben wir dann noch mit Griptape bezogen, damit man beim Fahren mit den Schuhen guten Halt hat und nicht abrutscht. Danach werden noch Achsen, Rollen und Kugellager montiert. Die ersten vier Neonboards sind sogenannte Freeride Longboards. Freerider sind optimale Allrounder, man kann mit ihnen alle Longboarddisziplinen fahren. Es ist also egal, ob man mit den Longboard entspannt durch die Stadt fährt, Berge herunterschießt, Tricks macht oder lange Strecken fährt. Die Freerider machen alles mit. Bei der Konstruktion der Boards haben wir uns für eine Drop-Through Variante entschieden. Das heißt, dass die Longboardachse durch das Longboard hindurch montiert wird. Bei Skateboards wird die Achse direkt unter das Brett montiert. Die Drop-Through Variante hat den großen Vorteil, dass der Abstand zwischen Brett und Asphalt somit nicht so groß ist. Dies senkt den Körperschwerpunkt und man steht sicherer auf dem Longboard und es ist einfach anzuschieben. Also eine optimale Variante für Anfänger.

Nun waren die ersten Neonboards fertig montiert und konnten verkauft werden. Unser erster Kunde Tobias Klein (Sonderpädagoge im Saarland) hatte die Auswahl unter einer Vielzahl an verschiedener Achsen und Rollen. Bei der Auswahl haben wir ihn unter Berücksichtigung seiner Statur und seines Fahrkönnens hin beraten. Er entschied sich für Caliber Achsen in der Farbe Midnight Red und weiße Cadillac Rollen. Diese Kombination überzeugt sehr. Wir wünschen Tobias sehr viel Spaß mit seinem Neonboard und bedanken uns für sein Vertrauen. Wir sind sehr stolz auf unser erstes verkauftes Longboard. 

 

Viele Grüße

Steffen Jakowski und Marco Gellert


 

Erstes verkauftes Longboard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.