Welche neuen Möglichkeiten bietet die Virtuelle Realität in der Schule? Gibt es gerade auch im Bereich der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) spezielle Einsatzmöglichkeiten für die Differenzierung und Individualisierung?

Diesen Fragen geht die Hardbergschule im Rahmen des Projekts “3D-erleben” des Kultusministeriums Baden-Württemberg nach. „Virtuelle Realität erzeugt ein umfassendes Lernerlebnis. Die Schüler können interaktiv miteinander lernen und real nicht zugängliche Objekte erschließen, zum Beispiel Gehörgänge erkunden oder Planeten betrachten“, so die Kultusministerin.

Während weitere Mitglieder des “Expertenrats” von 3D-erleben zum Beispiel aufwendige VR-Labore testen, liegt der Fokus an der Hardbergschule vor allem auf dem Einsatz von sogenannten “stand-alone” VR-Brillen. Aktuell testen wir die Brillen Oculus Go und Lenovo Mirage Solo. Neben dem eher rezeptiven Einsatz, bei dem fern gelegene Orte besucht werden oder das Innere eines Bienenstocks gemeinsam mit Google Expedition erkundet wird, sollen vor allem auch eigene VR-Touren durch die Schüler erstellt werden. Hierfür stehen den Schülern neben den VR-Brillen auch unterschiedliche 360° Kameras zur Verfügung.

Virtuelle Realität in der Schule

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